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Standboxsack/ Boxsack stehend

Boxsack stehend: Das Allzweckwunder

Boxsack-stehend

Boxsack stehend

Nichts geht über ein gutes Boxtraining. Beim Training können wir abschalten, unsere Aggressionen abbauen und Ausdauer, Kondition und Fitness trainieren. Es ist der perfekte Ausgleich zum stressigen Alltag.

Leider sind die Möglichkeiten eines guten Boxtrainings oft kompliziert. Anfahrt und Preis bei Vereinen führen teils zum exakten Gegenteil von „Ausgleich zum Stress“. Aber auch Vereinsmitglieder wollen immer öfter auch zusätzlich zuhause trainieren. Die beste Möglichkeit hier bietet ein stehender Boxsack.

 

 

 

 

Kurzversion

 

 

 

Vorteile vom Standboxsack/ Boxsack stehend:

Boxsack stehend oder hängend? Eine schwierige Frage, denn beide eignen sich grundsätzlich gut fürs Training. Welche Wahl man trifft kommt auf die speziellen Umstände an.

Der wichtigste Vorteil am Standboxsack ist, dass man kein Loch bohren muss für Wand oder Deckenhalterungen. In den meisten Mietwohnungen darf man nicht einfach ohne weiteres ein mittelgroßes Loch in die Wand bohren und das aus guten Gründen. Aber auch wenn man dazu berechtigt ist, ist es eine gute Idee, das zu vermeiden. Auf die jeweilige Decke oder Wand wirken dann starke Kräfte, sobald mit einem hängenden Boxsack daran trainiert wird. Solides Gemäuer hält dem zwar leicht Stand, aber man sollte sich über die Beschaffenheit der Decke sicher sein. Bei einer Wandhalterung kann man auch schnell Kabel anbohren und das ist immer sehr ärgerlich. Auch wird der Lärm direkt in die Wand übertragen und kann laut in anderen Räumen zu hören sein.

Mit einem stehenden Boxsack spart man Geld und Arbeit, da keine Wand- oder Deckenhalterung nötig ist. Dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen. Mit einem Standboxsack ist der Aufbau simple und schnell. Er ist leicht mit Wasser zu befüllen und kann ohne Probleme auf- und abgebaut werden. Diese sehr hohe Flexibilität beim „Boxsack stehend“ ist in zwei Situationen besonders hilfreich. Erstens beim Transportieren und zweitens beim Verstauen.

Wer also nicht viel Platz bei sich zuhause hat und auf ein sauberes Training nicht verzichten will, ist mit dem Standboxsack bestens bedient. Ein Boxsack ist stehend platzsparend, flexibel und fürs Training bestens geeignet. Die vielen Variationen gehen vom einfachen Standboxsack bis hin zum Boxdummy. Auch eine stehende Boxbirne ist hier eine gute Option.

 

Nachteile vom Standboxsack/ Boxsack stehend:

Ein stehender Boxsack schwingt nicht so gut wie ein hängender Boxsack. Das ist zwar gut, wenn man einen kleinen Raum zum Trainieren verwendet aber es ist besser, mit einem schwingenden Boxsack in einem größeren Raum trainieren zu können. Trainingspartner würden sich beim Boxen ja auch bewegen und nicht stehen bleiben. Es ist also authentischer.

Des Weiteren nutzen viele auch einen Standboxsack für ein Kickboxtraining und bei wuchtigen frontal Tritten besteht Kippgefahr, wenn der Standfuß nicht richtig gefüllt ist.

 

Das Fazit

Bei einem normalen Boxtraining ist die Kippgefahr sehr gering, wenn man auf alles achtet. Wer lieber ein ausgedehntes Kickboxtraining machen möchte ist mit einem hängendem Boxsack oder einem Boxdummy besser bedient. Ein schwingender Boxsack ist zwar näher am Kampf orientiert aber nicht jeder hat die Möglichkeit einen unterzubringen oder einzubauen. Der Standboxsack bietet eine optimale Lösung für die meisten Bedürfnisse und überzeugt durch die Flexibilität, die einfache Montage und die vielen Variationen.

 

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Bewertung
Preis

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Aufbau:

Standboxsack

Standboxsack

Der Aufbau vom klassischen Boxsack stehend ist geteilt in „Boxsack“, Federung und Standfuß. Wenn man einen Standboxsack kaufen möchte gilt es die richtige Größe zu beachten. Die Gesamthöhe sollte ca. so groß sein wie der/ die Trainierende. Wenn er etwas kleiner oder größer ist, ist das nicht allzu schlimm aber tiefer als Augenhöhe sollte der Standboxsack nicht sein.

Der Abschnitt des Boxsacks sollte mindestens Hüfthoch beginnen. Besser ist es, wenn dieser Abschnitt größer ist. Bei einem misslungenen Tritt trifft man so nicht auf die Federung. Auch gibt es empfehlenswerte Modelle, welche komplett mit Matten überzogen sind. Im Idealfall ist der Durchmesser des Standboxsacks einen halben Meter, damit man in einem schönen Spektrum boxen kann.

Der Standfuß sollte aufgefüllt zwischen 50 und 70 Kg an Gewicht haben. Das hängt auch stark vom Gewicht der trainierenden Person ab. Die passenden Boxhandschuhe finden Sie hier.

 

Material

Bei Hülle und Füllung gibt es mehrere Möglichkeiten. Vor allem bei der Füllung kommt es sehr auf die trainierende Person an. Bezüglich der Füllung können Sie sich hier informieren. Bei der Hülle gibt es 3 verbreitete Varianten: Leder, Kunstleder und Vinyl. Geeignet sind Sie alle, solange man nicht mit Straßenschuhen drauftritt. Leder ist noch am hochwertigsten und langlebigsten aber auch am teuersten. Bei normalem Training mit dem Boxsack stehend sollten alle Materialien lange halten.